SenSa.de der Handel mit CFDs

___________________________

Warum werden CFDs vergeben?

So bilden sich CFDs

Entwicklung der CFDs

Eventuell möchte der Besitzer einer Aktie lediglich das Stimmrecht nutzen. Es kann auch sein dass ihm nur das Dividendenbezugsrecht, welches den Gewinnertragsanteil für die Aktionäre am Jahresende darstellt, wichtig ist. Ist er nun am partizipieren vom Kursgewinn oder Verlust nicht interessiert, so könnte er den Teil der Spekulation an einen Anderen übertragen. Dies ist also ein Beispiel warum es CFDs gibt. Selbstverständlich vergeben die Banken die CFDs nicht ohne eigenen Nutzen. Je nachdem wie sich der Kurs entwickelt, kann entweder der Anbieter, welcher in diesem Fall die Bank darstellt, oder der Käufer Gewinne machen.

Beispiel einer CFD Vergabe:

CFD Vergabe

Angenommen eine Aktie steht bei € 50,- wobei der Anleger nun also mit € 50,- Basis einen CFD kauft. Die Aktie steigt nun auf € 55,-. Hat der Anleger auf Long Position gesetzt, dann bekommt er die Differenz. Sinkt jetzt aber die Aktie auf € 45,-, während der Anleger auf Long gesetzt hat, würde also die Bank die Differenz erhalten. Nun ist hier der Euro/Punkt allerdings nicht zwingend. Jedoch ist dies sehr einfach und gut durchschaubar. Die Bank sichert sich ja hier durch die Provision ab. Wenn nun der Anleger zum Beispiel beabsichtigt 1000 Aktien mit einem Wert von je € 50,- zu handeln, so wäre das eine Gesamtsumme von € 50.000,-. Beträgt die Provision jetzt also 5 %, so wären das € 2.500,-. Hiermit hat sich die Bank also abgesichert.

Wie schon erwähnt, kann der Anleger aber nichts desto trotz die gesamte Gewinnsumme einstreichen. Steigt die Aktie hier auch nur um € 5,- pro Stück, so wären das bei 1000 Aktien, vorausgesetzt der Anleger hat auf Long gesetzt, € 5.000,- Gewinn. Der Einsatz betrug also € 2.500,-. Bei einer Wertentwicklung von 10% des Basiswertes auf 200% Rendite, wurden diese für den Investor gehebelt. Allerdings wird die Sache erst richtig lukrativ für den Anbieter, wenn die CFD Aktie fallen sollte, obwohl der Investor auf eine Steigung des Kurses gesetzt hatte, sich also auf der Long Position befand. Fällt der Kurs bei diesem Beispiel also um 5 Punkte, dann macht der Investor einen Verlust von € 5.000,-. Diesen Betrag muss er dann an die Bank zahlen. Hier kann eine Bank also ohne großen Einsatz und viel Mühe gute Gewinne verbuchen.

Absicherung der Banken

Zusätzlich sichern sich die Banken ab, indem man als Anleger eine gute Bonität haben muss. Privatanleger kommen also, ohne ausreichende Bonität, nicht an solche Hebelgeschäfte heran. Den Banken ist dies deswegen so wichtig, weil sie auf jeden Fall sichergehen möchten, ihr Geld auch zu bekommen. So sind sie auf der sicheren Seite, falls ein Anleger außer der Marge von € 2.500,- auch noch den Verlust begleichen muss.

Also ist es nötig, dass ein Investor auf jeden Fall in der Lage sein sollte die € 5.000,- auf einmal zu begleichen. Als Investor wird man also nicht von einem Anbieter akzeptiert, wenn man weniger als 2500  Euro auf dem Konto hat.

Forexkonto