SenSa.de der Handel mit CFDs

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CFD Broker

Der CFD Broker

CFD Broker

Seit einigen Jahren geht der Trend immer mehr weg on herkömmlichen Anlagen und rein in die so genannten Hebelprodukte. Dies können zum einen herkömmliche Optionen oder Futures sein, zum anderen sind es aber auch die so genannten CFDs (englisch: Contract for Difference). Bei CFDs handelt es sich, wie der Name schon sagt um so genannte Differenzkontrakte, d.h. der Anleger macht sich die Schwankungen eines Wertes zu Nutze. Hierbei ist jedem CFD ein bestimmter Basiswert zugeordnet, das können Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder andere sein. Der CFD wird für einen Bruchteil des Geldes verkauft den der Basiswert je Einheit kosten würde. Wenn also der Kontrakthebel 1:100 ist, würde der CFD immer den hundertsten Teil des Basiswertes je Einheit kosten. Also bei einem angenommenen Aktienwert von 100 Euro, 1 Euro. Bei einem Wert von 1000 Euro, 10 Euro. Verändert sich nun aber der Basiswert, macht auch der CFD diese Schwankungen 1:1 mit, er nutzt also einen Hebel von 100:1.

Wo sind CFDs erhältlich?

CFD Plattform

CFDs sind nicht öffentlich an der Börse erhältlich, sondern können nur über bestimmte, in sich abgeschlossene, Handelsplattformen (CFD Software) erworben werden. Der so genannte "CFD Broker" legt die Differenzkontrakte auf und bietet sie auch nur auf der eigenen Plattform zum Kauf an. Da man einen Hebel nutzt, also faktisch mehr Geld bewegt als man ausgibt, muss eine so genannte "Margin" bei dem CFD Broker hinterlegt werden. Der CFD Broker sichert sich somit gegen Fehlspekulationen ab. Ist die Margin einmal erschöpft, weil die Spekulation nicht geklappt hat, dann muss der Anleger entweder Geld nachzahlen oder die Positionen werden zwangsverkauft, evtl. mit einer Nachschusspflicht falls eine Differenz übrig bleibt. Der CFD Broker würde sonst ein nicht mehr auszurückendes Risiko tragen.

Die CFD Geschäfte über den CFD Broker
CFD Handelsplattform

CFD Geschäfte werden über einen Drucker abgeschlossen. Zu dieser haben sich auf dieser Art von Handel spezialisiert. Solche Geschäfte mit CFDs laufen nicht etwa über Aktien, also physisch, sondern lediglich und ausschließlich über eine Währung (Geld). Möchte der Investor eine CFD Position kaufen, bekommt der Broker von ihnen einen kleinen Teil des Wertes der Position. Das ist so genannte Margin, die praktisch eine Sicherheitseinlage darstellt. Aus der Differenz zwischen dem Einstiegs- und dem Aufstiegskurs ermittelt man dann den Gewinn. Zum Schluss wird dieser noch mit der Anzahl der erworbenen CFD multipliziert.  Diese unendliche Zahl an Möglichkeiten, bekommt man nur bei einem CFD Broker. Mit allen bereits genannten Basiswerten, handelt dieser männlich. Hier muss man sich nun aussuchen, welche Basiswert für einen selbst am besten geeignet ist. Das kann genauso gut Gold oder Silber sein, aber auch durchaus Öl oder Orangensaft etc. sein, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Eine gute Alternative stellt sicher auch der DAX dar. Hervorzuheben ist hier noch einmal, dass man diese vielen unterschiedlichen Möglichkeiten wirklich bei einem einzigen Broker bekommt. Zusätzlich sollte man noch erwähnen, dass es bei jedem CFD Broker unterschiedlich hohe Hebel gibt.
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