SenSa.de der Handel mit CFDs

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Was sind CFDs?

CFDs - Contracts for Difference

CFD

Für "Contracts for Difference" steht die Abkürzung CFD. Übersetzt ins deutsche bedeutet das  Kursdifferenzkontrakte oder –verträge. Es ist also so, dass ein CFD das Recht darstellt, die Differenz zwischen des Kauf- und Verkaufspreises als Barausgleich für sich zu beanspruchen. Das bedeutet, dass man die Aktie nicht besitzen muss, um von der Kursbewegung eines Basiswerts Gewinne zu erzielen. Man erfand die CFDs im übrigen vor 25 Jahren. Sie wurden in England entwickelt und dienten zunächst nur als Alternative zu alltäglichen Börsengeschäften. Der Investor sollte durch sie die Absicherung, das sogenannte "Hedging" erhalten, bei der die Investition möglichst gering gehalten werden sollte. Zunächst wurden CFDs von den großen Aktienindizes genutzt, welche also institutionelle Anleger waren. Heutzutage jedoch sind CFDs allgegenwärtig in der Börsenwelt. Inzwischen dienen sie natürlich auch nicht mehr nur für das Hedging. Längst nutzt man sie genauso für Spekulation.

Vorteile der CFDs

CFDs

Einer der größten Vorteile der CFDs ist ganz sicher, dass man mit Ihnen sehr schnell hohe Gewinne erzielen kann, mit vergleichbar geringem Einsatz. Hierfür ist die sehr hohe Hebelwirkung verantwortlich, welche bis zu 100 Fach sein kann. Hierbei sind die Gebühren viel geringer, als etwa bei Geschäften mit den Optionsscheinen. Das sind natürlich attraktive Aussichten. Wenn man bedenkt, dass man mit CFDs sowohl bei steigenden, als auch bei fallenden Kursen, Gewinne erzielen kann, ist diese sicher ein weiterer, nicht zu unterschätzender, Vorteil. Man kann schon ab 1000€ in Geschäfte mit CFDs einsteigen und hat dabei noch nicht einmal einen Verlust durch Zeit und die Preisbildung und wird nicht von der Volatilität beeinflusst. Trotzdem kann man mit einem CFD genauso handeln, als wenn es sich um Aktien handeln würde. So kann man mit einem Einsatz von 1000€ zum Beispiel mit 100.000 EUR CFDs handeln.

CFD Trading, handeln mit CFD`s
Contracts for Difference

Viele fragen sich was das CFD Trading oder das handeln mit CFD´s genau bedeutet. Beim CFD Handel (engl. Trading) hat man eine große Auswahl an Basiswerten die aus Rohstoffen, Währungen, Indiezes oder auch an Aktien bestehen können. CFD ist eine Abkürzung uns steht für " Contracts for difference ", was übersetzt in die deutsche Sprache heißt "Vertrag zur Differenz" oder auch "Differenzkontrakte" genannt. In einem CFD Depot oder CFD Konto erwirbt der Anleger Differenzkontrakte die von fallenden oder Steigenden Werten sowie dem Kaufwert und Verkaufswert abhängig sind. Es gibt keine Fristen für CFD- Kontrakte; somit können Sie eine Kauf- oder Verkaufsposition so lange halten, wie Sie möchten. Anders wie beim klassischen Aktienhandel erwirbt der Anleger beim CFD Handel keine physischen Anteile oder Wertpapiere. Ähnlich wie bei anderen Finanz Hebelprodukten sind die Schwankungen zwischen den Kursen von entscheidender Bedeutung. Der CFD Handel kann per Telefon, Fax oder via online CFD Plattform (CFD Software) gehandhabt werden. Die Grosse Auswahl an Derivaten wie z.B. Aktien, Indizes Währungen oder auch Rohstoffe ermöglichen ein breites Anlagespektrum.

Beim Handel mit Differenzkontrakten muss eine Sicherheitsleistung Margin auf die zugrunde liegende Position hinterlegt werden. Dadurch ist es möglich, nur einen kleinen Teil des tatsächlichen Werts der Position für einen Handel bereitzustellen, wodurch sich die mögliche Rendite durch den Hebeleffekt (Leverage) vergrößert. CFD Broker bieten in der Regel einen Hebel von 5:1 bis zu 100:1 an, was jedoch von Broker zu Broker und mit dem zu handelnden Instrument variiert. Mit einem Hebel von 100:1 kann man z.B. mit einer Einlage von nur 5.000 € bis zu 500.000 € bewegen. Andererseits bedeutet ein größerer Hebel gleichzeitig auch eine Steigerung des Risikos einer Einbuße im Fall einer gegenläufigen Kursbewegung, d.h. es ist möglich, mehr Geld zu verlieren, als man bereitgestellt hat (ähnlich dem Forex Handel).
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